Caminos LOgo klein

 

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CAMINOS

Deutsch - Spanisch - Hispanoamerikanische  Gesellschaft Oldenburg e.V.

¡reportaje, pelicula y mas!
Flage ES

Ergänzend zu den Conferencias möchten wir uns gemeinsam Reportagen und Filme ansehen die einen Bezug zu Spanien bzw.- Hispanoamerika haben oder in spanischer Sprache gezeigt werden. Als “kleine Conferencia”, daher nicht mit dem legendären Caminos- Buffet, aber doch bei einem Glas Wein ..... . Der Eintritt ist frei für die Getränke etc. fällt ein kleiner Unkostenbeitrag an.

in diesem Halbjahr wieder zwei Termine

jeweils um 19:30 im Lichthof des Seniorenzentrums (Kanalstraße 15)

am 13. Januar: reportaje

Spanien unter dem Halbmond
Die Dokumentation erzählt die wechselvolle Geschichte der arabischen Kultur in Spanien von der Eroberung Andalusiens, al Andalus, durch den aus Damaskus geflohenen Abd ar Rahman I. im Jahre 756 bis zur Vertreibung der letzten Muslime und Juden durch Philipp III. im Jahre 1614. Dazwischen liegen zahllose Kriege und Kämpfe mit den Westgoten, die bis dahin Spanien beherrschten, den Berbern, die den arabischen Eindringlingen ihre Eroberung streitig machen wollten, und den christlichen Königen im Norden des Landes, die vom Papst aufgehetzt, nicht hinnehmen konnten, dass Mauren Spanien beherrschten.

Eintritt frei, Vereinsintern! – Getränke gegen Unkostenbeitrag –

 

und am Freitag, 13. April: pelicula

Princesas (película)
– en español –
Película de cine española dirigida por Fernando Le￳n de Aranoa.

Argumento
Cuenta la historia de dos prostitutas amigas, Caye, española, y Zulema, inmigrante, y las dificultades que entraña su modo de vida, así como la tensión en el colectivo de prostitutas entre las españolas y las inmigrantes.

Handlung
Er handelt vom Leben zweier Prostituierten in Madrid. Auf der einen Seite steht die knapp dreißig jährige spanische Caye, die schon seit längerer Zeit „im Geschäft“ ist. Die ihrer Familie, vor allem ihrer Mutter, ihre Tätigkeit als Hure verheimlicht . Auf der anderen Seite steht Zulema, eine Illegale aus Santo Domingo, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Spanien gestrandet ist.

Kritik
Der präzis beobachtende, intensiv inszenierte und überzeugend gespielte Film erzählt mit semidokumentarischen Mitteln vom Straßenstrich in der spanischen Hauptstadt sowie vom täglichen Rassismus. Dabei fragt er nicht nach gesellschaftlichen Wurzeln und setzt gelegentlich zu sehr auf Unterhaltungswert.“

Eintritt frei, Vereinsintern! – Getränke gegen Unkostenbeitrag –